Gabriele Berg
Tierheilpraktikerin
Um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen weise ich darauf hin,
dass es sich bei den hier vorgestellten Methoden sowohl therapeutischer als auch diagnostischer Art um Verfahren der alternativen Medizin handelt, die wissenschaftlich umstritten und von der Lehrmedizin nicht anerkannt sind.
Was bietet ein Tierheilpraktiker seinen Patienten?
In erster Linie eine umfassende, individuelle Vorgehensweise, bei der es stets gilt die körpereigene Heilung in Gang zu setzen. Dabei ist es ein unschätzbarer Vorteil, daß die Naturheilkunde in der Regel kaum Nebenwirkungen aufweist, also von den Tieren gut angenommen wird. Sicher ist es ein schwierigeres Unterfangen einer Katze z.B. Heilkräuter unters Futter zu mischen, aber unmöglich ist die Eingabe nicht. Oftmals haben die Halter bereits Erfahrung darin, ihren Lieblingen Medizin eingeben zu müssen.
Wenn Sie mehr über die einzelnen Therapien erfahren wollen, dann klicken Sie bitte die betreffende Therapie an.
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Klassische Homöopathie:
Die auf Hahnemann´s Lehre basierende Therapie, die davon ausgeht, daß Ähnliches durch Ähnliches geheilt werden kann, wird oft mit dem Placebo-Effekt erklärt. Dabei ist es doch eindeutig, daß Tiere sehr positiv auf homöopathische Arzneien reagieren.
Die Homöopathie setzt die Selbstheilung in Kraft, indem das möglichst am besten passende Arzneimittel verabreicht wird. Beim Menschen ist es noch relativ einfach das Mittel zu finden - ihn kann der Therapeut befragen, - aber beim Tier?
Hier kann/muß der Tierhalter mithelfen und dem Therapeuten so genau, wie es eben geht, Fragen über die Lebensweise, das Verhalten, die Beschwerden etc. des Tieres beantworten. Die klassische Homöopathie ist nur gemeinsam: Tierhalter - Wissen, Therapeut - Erfahrung, Tier - Lebenswille, möglich! Dazu ist manchmal viel Zeit notwendig, so daß eine Erstanamnese durchaus 1 1/2 Stunden oder länger dauern kann. Die Homöopathische Therapie hat ihre Stärken in der Behandlung chronischer Krankheiten, kann aber im Einzelfall durchaus auch bei akuten Beschwerden eingesetzt werden.
So erklärt sich auch das auf den ersten Blick teuer erscheinende Honorar. Allerdings sind die homöopathischen Arzneimittel preiswert, nebenwirkungsfrei, verursachen kein Chronischwerden der Erkrankung durch Unterdosierung, keine Wechselwirkung, keine Vergiftung durch Überdosierung.
Verabreicht wird die potenzierte Arznei meist in Form von Globuli (kleinen Kügelchen), die aus Glukose bestehen und von den meisten Tieren gut vertragen und problemlos eingenommen werden können.
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Bach-Blüten, Edelstein-Essenz-Therapie:
Vielen ist nur der Begriff "Bachblüten" bekannt, daß es mit der gleichen Herstellungsart auch andere, hilfreiche Essenzen gibt, ist noch weitestgehend unbekannt.
Der Begriff Bachblüten stammt von dem Entwickler dieser Essenzen, dem englischen Arzt Dr. Bach. Um hier nicht nur eine Firma hervorzuheben, sondern die Methode generell aufzuzeigen, verwende ich im Folgenden den Begriff Blüten-Essenz!
Zur Herstellung dieser Essenzen werden Pflanzenteile/Blüten in klarem Quellwasser für eine bestimmte Zeit "aufgesetzt". Durch die Kraft der Sonne gelangen die nichtstofflichen Informationen der Pflanzen in das Wasser. Für die bessere Haltbarkeit wird dem fertigen Produkt hochprozentiger Alkohol zugesetzt. Für den späteren Gebrauch werden die Blüten-Essenzen wieder mit bestem Wasser verdünnt. Unverdünnt verabreicht werden meist nur die Notfalltropfen, eine Mischung aus verschiedenen Blüten-Essenzen, die im akuten Fall, mehrfache Wirkung zeigen.
Obwohl man auch bei körperlichen Beschwerden eine Behandlung mit Blüten-Essenzen verbessern kann, liegt die eigentliche Stärke der Essenzen im psychischen/seelischen Bereich.
Auch die Tiere haben Ängste, Aggressionen, psychische Instabilitäten, mit denen sie manchmal nicht alleine zu Rande kommen. Die Blüten-Essenzen können dabei eine Umstimmung herbeiführen und unterstützen. Welche Essenz oder welche Mischung für Ihr Tier am geeignetsten ist, werde ich, ähnlich der Anamnese in der Homöopathie, gemeinsam mit Ihnen festlegen.
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Edelstein-Essenz-Therapie:
Im Prinzip handelt es sich um den gleichen Vorgang wie bei den Blüten-Essenzen. Eigentlich können Edelsteine sehr gut hilfreich und heilsam sein, indem man sie als Stein verwendet, den man in der Hand hält, sich umhängt, in dessen Nähe man sich aufhält. Wir Menschen können uns einen entsprechend ausgesuchten, passenden Stein auch mittels Pflaster auf die Haut kleben. Bei Tieren ist das nicht machbar. Da Edelsteine mitunter einen recht hohen Wert haben, müßte dauernd mit Verlust zu rechnen sein, wolle man die Steine direkt am Tier anwenden. Der Einsatz eines Amethysten z.B. im Halsbereich ist natürlich möglich, man braucht dazu nur einen Stein mit Loch, den man am Halsband befestigen kann. Ungleich schwieriger jedoch wird es sein, einen Edelstein am Bauch eines Tieres zu befestigen. Deshalb ist die Gabe von Edelstein-Essenzen bei Tieren eine gute Möglichkeit.
Auch hierbei beruht die Wirkungsweise auf der Übertragung von nichtmateriellen Informationen an den jeweiligen Körper. Steine haben wie Pflanzen die Gabe sowohl körperliche als auch psychische Beschwerden zu lindern. Auch hier handelt es sich um eine Umstimmungstherapie. Das Lebewesen bekommt eine Information angeboten, die Freiheit die Information zu nutzen liegt dann bei ihm.
Da die Essenzen der Haltbarkeit wegen mit Alkohol versetzt sind, werden sie meist sehr verdünnt angeboten werden müssen. Ebenso wie die Blüten-Essenzen kann die Essenz auch über die Haut zugeführt werden (pur, verdünnt, als Salbe).
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Phytologie Therapie:
Hierbei handelt es sich um die Heilkräuter-Therapie. Über Jahrhunderte hinweg waren die jeweils in der Region vorkommenden Kräuter die einzig verfügbare Medizin. Meist wurde das Wissen über die Kräuterpflanzen, ihre Wirkungsweise, die Anwendungsart, auch ihre Gefährlichkeit von Generation zu Generation in den Familien weitergegeben. Als sich die Menschen immer mehr spezialisierten, überließen sie das Wissen immer mehr den Fachleuten, den Medizinern, den Badern, den Kräuterfrauen, die manchmal bei ungünstigem Krankheitsverlauf schnell zu Hexen, Zauberern u.ä. abgestempelt wurden. Als dann die Medizin modern wurde und die Chemie Einzug hielt, wollte man nicht mehr an die Heilkraft der Natur glauben, die meist direkt vor den Behausungen zu finden war.
Heute jedoch besinnen sich viele Menschen und wünschen sich eine sanfte Medizin und meinen, damit die Kräuter. In der Natur gibt es jedoch keine Einseitigkeit und daher ist der Umgang mit den Heilkräutern am besten so zu definieren: das genaue Wissen über die Pflanzen und die Dosis macht aus, ob am Ende die Gesundung oder der Tod steht.
Der heutige Tierhalter braucht jedoch keine Angst haben, da wir heute nur die Kräuter einsetzen, die als gut recherchiert und in Form von Tees, Tinkturen, Pulvern, Kapseln etc. überprüft wurden und so gegenüber selbstgesammeltem Material garantieren, daß sie rückstandfrei und in heilsamer Wirkstoffmenge vorliegen.
Gerade bei häufig auftretenden Irritationen der Verdauung, der Haut, der Atemwege können Kräutergaben über das Futter (Tee oder darübergestreut) unseren Tieren schnell und einfach helfen wieder gesund zu werden.
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Neural-Therapie
Die Neuraltherapie wird eingesetzt, wenn z.B. durch lange bestehende Schonhaltung Verspannungen entstanden sind und das Tier der Schmerzen wegen, nicht bereit ist, seine Haltung zu ändern. Durch Unterspritzen der schmerzhaften Stellen, auch Narben, mittels eines Lokalanästhetikums, wird für kurze Zeit diese Stelle unempfindlich. In dieser schmerzfreien Phase können Bewegungen, Massagen etc. durchgeführt werden und dadurch andere Informationen ans Gehirn gelangen, die alte, bekannte Muster durchbrechen. Die Energien können dann wieder frei und ungehindert durch den Körper fließen.
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5-Elemente- Ernährungs-Therapie:
Bei den Chinesen war es schon vor tausenden von Jahren üblich, daß die bäuerlich lebende Bevölkerung ihre Umgebung, also die Mensch, die Tiere, die Natur sehr genau beobachteten.
Daraus entwickelte sich über lange Zeit hinweg die heute üblicherweise "Traditionelle Chinesische Medizin". Ein Teilaspekt dieser Medizin ist die Behandlung von Imbalancen des Körpers durch die richtige Ernährung.
Im Gegensatz zur westlichen Ernährungswissenschaft geht es dabei nicht nur um Eiweiß, Fett, Kohlehydrate, Vitamine und Spurenelemente. Die Lebensmittel werden unterschiedlich bewertet.
Es gibt Nahrungsmittel die einen kühlenden Effekt haben, andere die wärmen können, wieder andere die ausleiten usw.
Koppelt man diese Beobachtungen nun mit der Lehre von den Fünf-Elementen, dann ist es möglich für jedes Individuum die ganz persönliche, dem Körper dienliche Ernährung zusammen zu stellen.
Ein Beispiel: Die Fünf-Elemente bestehen aus Feuer-, Wasser-, Erde-, Metall- und Holzelement.
Beim Feuerelement handelt es sich um ein Lebewesen, dessen Herz meist schnell schlägt, das sich überschwenglich freuen kann, das das Leben in vollen Zügen genießen will, aber auch einen Hang zur Übertreibung, gar zur Hysterie in sich birgt. Bezogen auf einen Hund z.B. kann es sich dabei um ein Tier handeln, das sehr geräuschempfindlich ist, das bei jedem Gewitter oder Sylvesterknallen ängstlich reagiert. Um ein Tier, das heißblütig, draufgängerisch, aggressiv reagieren kann. Füttern Sie diesem Tier z.B. Trockenfutter (gilt auf Grund seiner Herstellungsart und dem hohen Fett- und Eiweißgehalt als sehr heiß!) dann wird dieses Tier eher noch aktiver. Wählen Sie jedoch aus dem Nahrungsangebot der kühlenden Nahrungsmittel Zutaten für die tägliche Fütterung werden Sie bald ein ausgeglicheneres Tier Ihr Eigen nennen können.
Manchmal genügen schon solche kleine Veränderungen um eine körperliche oder psychische Verbesserung zu erhalten. Auf jeden Fall unterstützt die richtige Ernährung die Heilung im Krankheitsfall Ihr Tier. In einem von mir erarbeiteten Ernährungsplan erhalten Sie alle notwendigen Angaben, um auf einfache, aber eindrucksvolle Weise, Ihrem Tier zu helfen.
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Traditionelle Chinesische Medizin:
Was ist Traditionelle Chinesische Medizin?
In der Traditionellen Chinesischen Medizin begegnen wir einer völlig andersartigen Sichtweise der Anatomie. Da das Öffnen von Leichen in China früher verboten war, basiert die TCM auf jahrtausende alte Beobachtungen. Die Organe werden nicht wie in der westlichen Medizin ihrer Arbeitsweise entsprechend "hintereinandergeschaltet" sondern sie sind durch die Meridiane verbunden. Für den Begriff Meridian gibt es keine schlüssige, eindeutige Aussage, es sind unsichtbare Bahnen über die die Energie Qi fließt, wodurch jedes Organ mit Qi versorgt wird. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen menschlichen oder tierischen Organismus handelt. Selbst Papageien, die keine Gallenblase haben, haben dennoch den Gallenblasen-Meridian, was zeigt, daß die Energie Qi selbst dann ungehindert fließen kann, sollte auch ein einzelnes Organ fehlen. Dafür gibt es in der TCM ein Phänomen, das keinem Organ entspricht und also nur energetisch vorhanden ist, der Dreifach Erwärmer.
Nach Definition der TCM ist ein Individuum krank, wenn seine Organe und Energiebahnen nicht ausbalanciert sind.
Es gibt verschiedene Energiequellen:
Erbenergie: Sie entspricht unserer "Urenergie" und bezeichnet unsere konstitutionelle Veranlagung. Wir bekommen sie bei der Zeugung von unseren Eltern mit auf den Weg. Sie ermöglicht es uns überhaupt erst, andere Energien aus unserer Umgebung aufzunehmen. Diese Energie nimmt während unseres Lebens kontinuierlich ab. Ihr Versiegen bedeutet den Tod; sie kann weder von außen zugeführt noch irgendwie ersetzt werden. Ihr Sitz ist in den Nieren, wo sie zum Teil auch die Energie für unser Sexualleben bildet.
Nahrungsenergie: Sie entspricht unserer aufgenommenen, materiell gewonnenen Energie. Wir gewinnen sie durch Umwandlung von Nahrung in Energie. Durch die Auswahl besonderer Lebensmittel kann sie vermehrt zugeführt werden.
Atmungsenergie: Sie ist unsere "kosmisch" gewonnene Energie und bezieht sich nicht nur auf die Aufnahme von Sauerstoff aus der Umgebung, sondern auch auf feinstoffliche Energien, die mit der Atmung aufgenommen werden. Ihr Anteil läßt sich durch gezielte Atemtechniken vermehren.
Abwehrenergie: Sie kreist auf unserer Körperoberfläche. Sie wird aus Nahrungsenergie und Atmungsenergie gewonnen. Durch gezielte Ernährung und/oder spezielle Atemübungen läßt sich unsere Abwehrkraft erhöhen und somit unsere Widerstandsfähigkeit gegenüber Krankheiten steigern.
Die Gesamtheit aller dieser Energien bildet die Lebenskraft des Menschen, genannt Qi. Sie ist polar und hat Yin- und Yang -Anteile. Diese zirkulieren in den Meridianen. Die Balance zwischen Yin- und Yang garantiert Gesundheit!

Wie behandelt die TCM solche Imbalancen?
1. durch geeignete Ernährung
2. durch entsprechende Kräutergaben
3. durch Atemübungen und Bewegungsübungen
4. durch Akupressur
5. durch Akupunktur
Meridiane, die Energiebahnen des Körpers, stellen die Verbindung zwischen den Organen und den äußeren Begebenheiten, z. B. klimatischen Faktoren wie Wind und Kälte dar. Je nachdem, an welcher Stelle und in welcher Weise sich das Ungleichgewicht eines Meridians zeigt, kann man den körperlichen und psychischen Zustand des Tieres ablesen.
Ein Beispiel:
Ein Lebewesen, das wind- und kälteempfindlich ist, hat ein Galle-Ungleichgewicht. Die Galle steht für die Kontrolle im Allgemeinen. Der Gallen-Meridian verläuft an der Außenseite des Körpers. Er beginnt in den Augenwinkeln und endet am 4. Zeh. Bei Streß, Windeinfluß z. B. über die Augen, die wiederum von der Leber versorgt werden, reagiert der Gallen-Meridian. Gallenblase und Leber sind "Schwester-Organe", das eine Yang, das andere Yin.
Es kann nun zu unterschiedlichen Auswirkungen kommen:
Augenentzündungen, Tränenfluß, Schläfenkopfschmerz, Nacken- und Muskelverspannungen, Ischias (Hexenschuß), unruhige, schwere Beine, sowie Schlafstörungen bis morgens um 3 Uhr sind mögliche Beschwerden.
Hilfreiche Kräuter z.B. müssen nicht unbedingt aus China stammen, auch hier bei uns hat die Natur gegen fast jedes Leiden ein Kraut wachsen lassen, für die gereizten Augen z.B. Augentrost.
Über die Ernährung gilt es nun der Kälteempfindlichkeit Wärme entgegen zu setzen, damit über die Meridiane das Wei-Qi, die Abwehrkraft erhöht werden kann.
Durch Akupressur rund um die Augen z.B. werden bestimmte Akupunkturpunkte sanft stimuliert, so daß die Energie Qi wieder frei fließen kann.
Sind Wind/Kälte schon tiefer eingedrungen und haben z.B. zu einer Muskelverspannung im Nacken oder Lendenwirbelbereich geführt, dann kann durch Akupunktur der entsprechenden Punkte auf den Meridianen, diese Verspannung gelöst oder der Schmerz minimiert werden.
Laser-Akupunktur-Therapie:
Über Akupunktur weiß man, daß da dünne Nadeln in verschiedene Stellen des Körpers gesteckt werden. Darunter versteht man die klassische Akupunktur.
Was ich in meiner Praxis anbiete, ist im Prinzip der gleiche Vorgang, nur verwende ich statt der Nadeln ein kleines Lasergerät. Es ist mir dadurch möglich, die entsprechenden Punkte auf den Meridianen so zu stimulieren oder zu sedieren, daß die Energien ausbalanciert werden können.
Das Laser-Akupunktur-Gerät ist hilfreich bei:
Akupunktur:
Die Laserbestrahlung wird benutzt, weil man Einfluß auf Akupunkturpunkte nehmen will. Durch die Laserbestrahlung auf bestimmte Akupunkturpunkte kann man je nach Erfordernis sedierende oder tonisierende Effekte erzielen. Tiere halten nicht immer so still, daß mit Nadeln problemlos akupunktiert werden kann, hier zeigt sich der deutliche Vorteil durch den Laser.
Wundheilung:
Die Wundheilung kann durch Laserbestrahlung erheblich angeregt werden. Es kommt zu einer Steigerung der Kollagensynthese und es bildet vermehrt Zellteilung statt. Sehr gute Ergebnisse können in der Narbenbehandlung erzielt werden. Wunden und Verletzungen werden auch bestrahlt, um eine analgetische Wirkung zu erzielen.
Verletzungen:
Besonders häufig wird der Laser bei Verletzungen und Gelenkerkrankungen eingesetzt. Bei akuten Knieverletzungen (Knorpel- und Meniskusschäden) kann durch die Laserbehandlung eine Schmerzreduzierung herbeigeführt werden. Bei leichteren akuten Verletzungen, wie leichten Prellungen sowie damit verbundenen Hämatomen, kann der Laser sofort eingesetzt werden, um
durch die Bestrahlung weitere Schwellungen zu verhindern und um das Abschwellen zu erleichtern. Bei allen traumatischen Zuständen von Muskeln, Sehnen und Nerven kann die Besonderheit des Lasereffekts zum Tragen kommen. Die Förderung der Stoffwechselprozesse ist hier zuerst zu nennen. In vielen Fällen kann der Einsatz des Lasers eine antidematöse sowie eine schmerzstillende Wirkung erzielen, die bei einem Muskeltrauma eine besondere Rolle spielt. Der Heilungsverlauf kann sich dadurch wesentlich schneller vollziehen. Der Laser wird bei Behandlungen zur Verhinderung von Narbenmißbildung, sowie gegen Verkalkung eingesetzt.
in der Dermatologie:
Zur Behandlung verschiedenster Störungen im Hautbereich kann der Laser genutzt werden. Häufig wird die Laserbestrahlung bei therapieresistenten Ulcera, nekrotisierenden Hautprozessen, Herpes, chronischen Ekzemen angewandt.
zur Schmerzbehandlung:
Die Schmerzbehandlung ist ein weiterer Einsatzbereich für Lasertherapiegeräte. Bei der Laserbehandlung von Wunden und Verletzungen erfolgt eine lokale Bestrahlung. Ebenso kann eine Schmerzreduzierung durch die Laserbestrahlung erreicht werden.
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Massagen, T-Touch, Akupressur:
Es könnte sein, daß z.B. nach einer Verletzung (Verrenkung, Verstauchung, Muskelverspannung) Ihr Tier zusätzlich von einer weiteren manuellen Unterstützung profitieren könnte.
In diesem Falle wäre es gut, wenn Sie als Halter täglich mit Ihrem Tier einfache Übungen durchführen. Wie diese im Einzelnen aussehen sollten, zeige ich Ihnen ausführlich in meiner Praxis.
Vielleicht haben Sie schon von den "Tellington-Touches" gehört, einer Art leichter Massage, die sich in den letzten Jahren etablieren konnte. Mit Hilfe leicht zu erlernender Griffe, werden Körper und Seele stimuliert. Am bekanntesten ist wohl die 1 1/4 Umdrehung im Uhrzeigersinn, was bedeutet, daß man mit den Fingerspitzen unter leichtem Druck kleine Kreise ins Fell malt, wobei es wichtig ist, den Kreis nicht nur zu vollenden, sondern noch ein Viertel weiter zu führen, was beim Beispiel einer Uhr einem Umlauf von 4 Uhr bis 5.15 Uhr entspäche. Am Kopf beginnend wird nun ein Kreis an den anderen gesetzt und so die gesamte Länge des Tieres massiert, danach die Seiten, dann die Extremitäten und am Ende wird mit großen Streichelbewegungen der ganzen Hand über den gesamten Körper die Massage bendet.
Die Akupressur bildet die kleine Schwester der Akupunktur. Ohne Gerät und ohne Nadeln, nur mit der Fingerspitze werden die gewünschten Punkte auf den Meridianen gedrückt bzw. gehalten.
Sie als Halter erhalten von mir eine genaue Einweisung, nebst PC-Ausdruck, so daß Sie zu Hause immer nachsehen können, wenn Sie die Akupressur selbst durchführen wollen.
Selbstverständlich können sowohl Massage, als auch Akupressur, von mir in der Praxis durchgeführt werden.
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Sterbebegleitung für Sie und Ihr Tier:
Irgendwann einmal kommt für uns alle der letzte Tag und es heißt dann Abschied nehmen von unserem Tier.
Viele Halter sind sich nicht sicher:
Habe ich mich richtig entschieden?
Ist es der richtige Zeitpunkt?
Soll ich noch warten? Muss ich das Tier nicht erlösen?
Ist es meine Entscheidung, oder die des Arztes?
Will das Tier überhaupt erlöst werden?
Leidet es sogar um meinetwillen? Oder fühlt es sich im Stich gelassen, verraten?
Nahezu jeder Tierhalter stellt sich diese Fragen, wenn man vor der Entscheidung steht: Einschläfern, oder nicht?
Sie sollten erst einmal besser aufgeklärt werden. In letzter Zeit wissen wir Menschen kaum noch Bescheid über das Sterben, da wir es vom Leben gelöst betrachten. Viele Menschen sterben in Krankenhäusern und Tote werden nicht mehr aufgebahrt. Der Tod hat nur seinen Schrecken bewahrt, nicht seine erlösende Wirkung. Am liebsten würden Alle ewig leben!
Die meisten unserer Haustiere sterben lange vor uns, da sie eine kürzere Lebenszeit haben. Mäuse und Ratten nach 2 Jahren, Meerschweinchen und Kaninchen nach ca. 8 Jahren, Hunde nach 14 - 16 Jahren und Katzen nach 14- 20 Jahren. Selbst Schildkröten leben in menschlicher Obhut oft nicht die 70 Jahre, die Ihnen zugesprochen werden.
Unterscheidet sich menschliches vom tierischen Sterben? Ja!
Die Tiere sind nicht von Überlegungen wie Religionen, Erbschaften u.ä. belastet - sie stehen der Natur gewissermassen noch näher. Sie spüren Ihren Tod, stellen sich darauf ein und durchlaufen gewisse Stadien, wie Nahrungsverweigerung und Rückzug, Ruhebedürfnis. Das gilt natürlich nur für den natürlichen Tod, bei einem Unfallgeschehen gelten diese Regeln nur bedingt. In solch einem Falle kann eine Euthanasie eine echte Erlösung sein.
Beim Alterstod oder nach langer, schwerem Leiden jedoch ist in den meisten Fällen die Tödungsspritze nur ein für uns Menschen geeignetes Mittel, dem Allen ein schnelles Ende zu bereiten suchen (Vergleichbar dem umgekehrten Vorfall bei einer gewünschten Geburtseinleitung, damit das Kind nicht am Wochenende den Krankenhausbetrieb mit seiner Geburt belastet).
Nehmen Sie Kontakt mit mir auf, lassen Sie sich eine andere Sichtweise zeigen. Eine Möglichkeit, wie Sie mit Ihrem Tier den letzen Weg gemeinsam gehen können. Ihr Tier kann dabei seine eigene Entscheidung treffen und Sie entlasten. Wie das funktioniert?
Ich arbeite in der Sterbebegleitung mit Farben und Musik, unterstützt durch Bachblüten und homöopathische Mittel, sowie durch psychologisch-beratende Gespräche mit den Tierhalter, also mit Ihnen.
Ich kann Ihnen Ihre Entscheidung nicht abnehmen, aber erleichtern, indem ich Ihnen einen neuen Weg aufzeigen kann, der es Ihnen ermöglicht eine gut fundierte Sachentscheidung für oder gegen die Spritze zu treffen.
Falls ein persönlicher Kontakt nicht möglich sein sollte, können Sie die Sterbebegleitung komplett in schriftlicher Form incl. der Hilfsmittel von mir erhalten.
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16.09.2006 ©Gabriele Berg - http://www.holi-praxis.de